Im Rahmen des Wahlkampfs wurde ich gebeten, meine inhaltlichen Schwerpunkte zu zentralen Zukunftsfragen der Verbandsgemeinde Trier-Land darzustellen. Ich nehme diese Anfrage gerne zum Anlass, meine Antworten nicht nur für eine interne Beratung zur Verfügung zu stellen, sondern sie auch allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern öffentlich zugänglich zu machen.

Mir ist wichtig, dass Wählerinnen und Wähler nachvollziehen können, wofür ich stehe, welche Schwerpunkte ich setzen möchte und wie ich die Entwicklung unserer Verbandsgemeinde sehe. Kommunalpolitik lebt aus meiner Sicht von Transparenz, Verlässlichkeit und dem offenen Austausch über Ziele, Möglichkeiten und Grenzen.
Nicht jedes kommunale Thema lässt sich dabei sauber einer einzelnen Überschrift zuordnen. Finanzen, Infrastruktur, Klimaschutz, Verwaltung, Beteiligung und die Entwicklung unserer Ortsgemeinden greifen eng ineinander. Gerade deshalb braucht Trier-Land eine Gesamtentwicklung mit klaren Prioritäten.

1. Strategische Schwerpunkte und Finanzen

Im Mittelpunkt steht für mich, wie Trier-Land mit seinen elf eigenständigen Ortsgemeinden handlungsfähig, verlässlich und nah bei den Menschen bleibt.

Ortsgemeinden stärken und Nähe leben

Die Verbandsgemeinde muss in allen Ortsgemeinden sichtbar, ansprechbar und unterstützend wirken. Die Ortsgemeinden sind der direkte Lebensraum der Menschen. Dort entstehen Anliegen, dort zeigen sich Probleme zuerst, und dort wird auch besonders deutlich, ob Verwaltung und Politik als nahbar erlebt werden.

Ich möchte regelmäßige Ortsgespräche in allen elf Ortsgemeinden etablieren. Bürgerinnen und Bürger, Ortsgemeinden, Vereine und Verwaltung sollen frühzeitig miteinander ins Gespräch kommen. Dabei geht es nicht nur um große Projekte, sondern auch um die alltäglichen Fragen, die das Leben vor Ort prägen: Infrastruktur, Ehrenamt, Mobilität, Sicherheit, Treffpunkte, Beteiligung und Unterstützung durch die Verwaltung.

Verwaltung modern, klar und verlässlich führen

Eine gute Verwaltung ist erreichbar, arbeitet nachvollziehbar und bearbeitet Anliegen lösungsorientiert. Ich möchte Strukturen, Zuständigkeiten und Abläufe dort weiterentwickeln, wo sie klarer, effizienter und bürgernäher werden können.

Dazu gehören Qualitätsmanagement, klare Prozessbeschreibungen und mehr Handlungssicherheit in der Sachbearbeitung. Bürgerinnen und Bürger sollen wissen, wer zuständig ist, wie Verfahren ablaufen und warum Entscheidungen so getroffen werden. Auch innerhalb der Verwaltung sind klare Abläufe wichtig, damit Mitarbeitende verlässlich arbeiten können und nicht jeder Vorgang neu ausgehandelt werden muss.

Ebenso wichtig ist mir eine gute Mitarbeiterorientierung. Dazu zählen Jahresgespräche, Zielvereinbarungen, Personalentwicklung, Fortbildung und Nachfolgeplanung. Gemeinsam mit Büroleitung, Führungskräften und Personalrat möchte ich diese Themen weiterentwickeln. Eine Verwaltung funktioniert langfristig nur, wenn sie fachlich gut aufgestellt ist, Mitarbeitende sich ernst genommen fühlen und Führung verlässlich statt nur verwaltend wirkt.

Auch interkommunale Zusammenarbeit möchte ich stärker prüfen. Wo Verwaltungsprozesse gemeinsam bearbeitet, Fachwissen gebündelt und Ressourcen effizienter eingesetzt werden können, sollten wir diese Möglichkeiten nutzen. Digitalisierung soll Abläufe dort vereinfachen und beschleunigen, wo sie fachlich sinnvoll ist. Persönliche Ansprechbarkeit bleibt dabei aber unverzichtbar.

Finanzielle Handlungsfähigkeit sichern

Die Verbandsgemeinde steht vor erheblichen Investitionen. Deshalb braucht es eine transparente, mehrjährige Investitionsplanung für Schulen, Gebäude, Wasser- und Abwasserinfrastruktur, energetische Sanierung und weitere Pflichtaufgaben. Eine Bedarfsanalyse mit Prioritätenliste für die kommenden zehn Jahre ist dafür aus meiner Sicht notwendig.

Finanzielle Handlungsfähigkeit entsteht nicht durch pauschales Sparen, sondern durch klare Prioritäten, wirtschaftliche Steuerung und transparente Entscheidungen. Notwendige Investitionen dürfen nicht aufgeschoben werden, wenn dadurch später höhere Folgekosten entstehen. Zugleich muss jede Maßnahme notwendig, finanzierbar und langfristig tragfähig sein.

Besonders wichtig ist die verbindliche Aufarbeitung der ausstehenden Jahresabschlüsse der Ortsgemeinden. Als Zielmarke setze ich mir, die rückständigen Jahresabschlüsse bis Sommer 2028 aufzuarbeiten. Das ist Grundlage für Transparenz, Haushaltsklarheit und verlässliche Entscheidungen. Wenn dies intern nicht zeitgerecht leistbar ist, müssen wir externe fachkundige Unterstützung prüfen. Damit hat die Verbandsgemeinde bereits Erfahrung, etwa bei den Jahresabschlüssen des früheren Abwasserwerks, heute Verbandsgemeindewerke Trier-Land AöR.

Gordon Schnieder, eine weitere Teilnehmerin und Christoph Biegel sitzen auf einer Bühne und befinden sich im Austausch.

Ehrenamt, Feuerwehr und Zusammenhalt stärken

Vereine, Feuerwehren, Dorfgemeinschaften und Initiativen tragen das Leben in unseren Orten. Sie organisieren Feste, schaffen Begegnung, unterstützen Kinder und Jugendliche, erhalten Traditionen und übernehmen Verantwortung. Dieses Engagement braucht klare Ansprechpartner, Unterstützung bei Fördermitteln und Anträgen, praxistaugliche Abläufe bei Veranstaltungen und ein weiterentwickeltes Ehrenamtsbüro.

Ein zentrales Anliegen ist mir, dass Schulen und Vereine Turnhallen wieder verlässlich für Veranstaltungen nutzen können. Brandschutz und Sicherheit sind einzuhalten. Aber es darf nicht nur erklärt werden, warum etwas nicht geht. Andere Kommunen zeigen, dass mit Nutzungskonzepten, Bestuhlungsplänen, klaren Verantwortlichkeiten und Kompensationsmaßnahmen Lösungen möglich sein können.

Ich halte es für ein Armutszeugnis, wenn eine Schule in Trier-Land ihre Einschulungs- oder Verabschiedungsfeier nicht in der eigenen Turnhalle durchführen darf. Kurzfristig brauchen wir rechtssichere Konzepte, mittelfristig auch die baulichen Voraussetzungen.

Zukunftsfähige Strukturen schaffen

Investitionsprogramme sollten nicht nur der Sanierung bestehender Infrastruktur dienen. Sie sollten auch genutzt werden, um neue, zukunftsfähige Strukturen zu schaffen. Dazu gehören erneuerbare Energien auf geeigneten Gebäuden und Flächen sowie die kommunale Wärmeplanung.

Photovoltaik, weitere erneuerbare Energieerzeugung und mögliche Nah- oder Fernwärmelösungen können Betriebskosten senken, Abhängigkeiten reduzieren, Versorgungssicherheit stärken und regionale Wertschöpfung ermöglichen.

Die Verbandsgemeindewerke Trier-Land AöR sollten dabei eine zentrale Rolle übernehmen. Der Einstieg in den Energiebereich ist politisch beschlossen; nun kommt es darauf an, diesen Bereich zügig, strukturiert und mit klaren Zuständigkeiten auszubauen. Gleichzeitig dürfen die Ortsgemeinden durch die Verbandsgemeindeumlage nicht immer weiter unter Druck geraten.

Christoph Biegel im Gespräch mit zwei weiteren Personen

2. Daseinsvorsorge und Infrastruktur

Bei den klassischen Aufgaben der Verbandsgemeinde sehe ich die Prioritäten Verlässlichkeit, Substanzerhalt und Zukunftsfähigkeit.

Wasser und Abwasser

Wasser und Abwasser sind elementare Daseinsvorsorge. Versorgungssicherheit, Gebührenstabilität, technische Erneuerung, Klimaanpassung und langfristige Investitionsplanung müssen zusammen gedacht werden. Die Infrastruktur muss auch bei Starkregen, Trockenphasen und steigenden Anforderungen belastbar bleiben.

Hier geht es nicht um kurzfristige Effekte, sondern um langfristige Verantwortung. Leitungen, Anlagen und technische Infrastruktur müssen so geplant und unterhalten werden, dass sie dauerhaft funktionieren und finanzierbar bleiben. Gerade bei Wasser und Abwasser sind vorausschauende Planung, Substanzerhalt und realistische Gebührenentwicklung entscheidend.

Christoph Biegel steht auf der Bühne am Rednerpult und hält eine Rede vor den Gästen der Veranstaltung.

Feuerwehr und Katastrophenschutz

Feuerwehr und Katastrophenschutz bleiben unverzichtbar. Ausstattung, Fahrzeuge, Feuerwehrhäuser, Lehrgänge und Führerscheine sichern Einsatzfähigkeit und Sicherheit. In den vergangenen Jahren wurde bereits erheblich investiert. Für die weitere Entwicklung wird der neue Feuerwehrbedarfsplan wichtig sein, der für die Verbandsgemeinden gemeinsam mit dem Landkreis erarbeitet wird. Auf dieser Grundlage müssen weitere Bedarfe sachlich bewertet und priorisiert werden.

Mir ist wichtig, die Feuerwehren nicht nur als Pflichtaufgabe zu betrachten. Sie sind Sicherheitsstruktur, Ehrenamt und Dorfgemeinschaft zugleich. Wer Einsatzfähigkeit erhalten will, muss Ausrüstung, Ausbildung, Nachwuchs und Wertschätzung zusammendenken.

Bildung und Betreuung

Bildung und Betreuung sind zentrale Zukunftsfragen. Unsere Grundschulen müssen baulich, digital und pädagogisch gut aufgestellt sein. Die Generalsanierung der Grundschule Kordel ist dabei ein wichtiger Maßstab. Dazu gehören zeitgemäße Mensa- und Betreuungsbereiche für Mittagessen sowie für ganztags- und ergänzende pädagogische Angebote.

Weiterführende Schulen liegen in der Zuständigkeit des Landkreises; in Trier-Land gibt es derzeit keine eigene weiterführende Schule. Deshalb muss der Bürgermeister intensiv an Lösungen mit Landkreis, Stadt Trier und umliegenden Kommunen mitwirken, damit dauerhaft ausreichende Schulkapazitäten für Schülerinnen und Schüler aus Trier-Land gesichert sind. Gelingt das nicht verlässlich, muss auch der Bau einer weiterführenden Schule in Trier-Land durch den Landkreis ernsthaft geprüft werden.

Gebäude, Mobilität und weitere Infrastruktur

Kommunale Gebäude, Mobilität und weitere Infrastruktur müssen vorausschauend entwickelt werden. Dazu gehören die Gebäude und Einrichtungen der Verbandsgemeinde, touristische Infrastruktur, digitale Verwaltungsleistungen und energetische Sanierung.

Fragen der Mobilität, des ÖPNV und der Radverkehrsanbindung möchte ich dort aufgreifen, wo die Verbandsgemeinde koordinieren, Hinweise aus den Ortsgemeinden bündeln und gegenüber Landkreis, Land und zuständigen Gremien vertreten kann. Die Verbandsgemeinde ist nicht für alle Straßen und Verkehrsfragen unmittelbar zuständig. Aber sie kann Interessen aus den Ortsgemeinden zusammenführen, Defizite sichtbar machen und gegenüber den zuständigen Ebenen vertreten.

Beim Thema Abfall und Entsorgung liegt die Zuständigkeit ebenfalls nicht unmittelbar bei der Verbandsgemeinde. Trotzdem sollten praktische Hinweise aus den Orten aufgenommen und an die zuständigen Stellen weitergegeben werden.

Investitions- und Modernisierungsbedarf

Den größten Investitions- und Modernisierungsbedarf sehe ich bei Wasser- und Abwasserinfrastruktur, Grundschulen einschließlich Turnhallen und Betreuungsbereichen, weiteren Gebäuden und Einrichtungen der Verbandsgemeinde, energetischer Sanierung sowie neuen Energie- und Wärmestrukturen. Die Feuerwehren bleiben im Blick; weitere Bedarfe sollten auf Grundlage des neuen Feuerwehrbedarfsplans bewertet werden.

Diese Prioritäten müssen in eine transparente mehrjährige Investitionsplanung einfließen. Entscheidend ist, vorausschauend zu planen, Fördermöglichkeiten frühzeitig zu prüfen und Auswirkungen auf Gebühren, Umlagen und Ortsgemeinden offen darzustellen.

3. Klima, Energie und nachhaltige Entwicklung

Kommunaler Klimaschutz und Klimaanpassung müssen in Trier-Land eine wichtige Rolle spielen. Mir ist ein pragmatischer Ansatz wichtig: konkrete Maßnahmen, die vor Ort wirken, wirtschaftlich vertretbar sind und die Menschen mitnehmen.
Landschaft Trierer-Land

Klimaanpassung konkret angehen

Zur Klimaanpassung gehören Starkregenvorsorge, Hochwasserschutz, Wasserrückhalt, sinnvolle Entsiegelung, Beschattung, Hitzeschutz und der Schutz besonders verletzlicher Gruppen. Gerade ältere Menschen, Kinder und Menschen mit Unterstützungsbedarf sind bei Hitze und Extremwetter besonders betroffen. Hier kann die Verbandsgemeinde gemeinsam mit Ortsgemeinden, Feuerwehren, sozialen Diensten und weiteren Partnern präventiv handeln.

Klimaanpassung ist keine abstrakte Zukunftsfrage. Sie betrifft unsere Orte unmittelbar: bei Starkregen, Trockenphasen, Hitze, Wasserhaushalt, Bebauung und öffentlicher Infrastruktur.

Verantwortungsvolle Flächenpolitik

Nachhaltige Entwicklung bedeutet auch verantwortungsvolle Flächenpolitik. Die Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans ist dafür zentral. Wir brauchen klare Leitplanken für Wohnen, Gewerbe, Energie, Naturschutz und die Entwicklung unserer Ortsgemeinden.

Ziel ist ein fairer Ausgleich zwischen Entwicklung, Schutz und Planungssicherheit. Die Ortsgemeinden brauchen Entwicklungsmöglichkeiten, aber Flächen sind begrenzt. Deshalb müssen wir sorgfältig abwägen, wo Wachstum sinnvoll ist, wo Natur- und Landschaftsschutz Vorrang haben und wo Infrastruktur langfristig mitgedacht werden muss.

Energie, Wärme und Effizienz

Ich möchte stärker vom Reden ins Handeln kommen. Erneuerbare Energien auf kommunalen Gebäuden und geeigneten Flächen, kommunale Wärmeplanung, aktives Energiemanagement, Sanierungen sowie moderne Heizungs- und Beleuchtungstechnik sind zentrale Hebel.

Neben der Energieerzeugung müssen wir den Energieverbrauch systematisch senken. Dazu gehören Verbrauchsdaten, energetische Sanierungen, moderne Technik und eine klare Priorisierung bei Gebäuden und Einrichtungen. Fördermittel dürfen dabei nicht zufällig genutzt werden. Sie müssen systematisch gesucht, bewertet und frühzeitig in die Projektplanung einbezogen werden. Dafür braucht es klare Zuständigkeiten und eine Fördermittelprüfung vor politischen Grundsatzentscheidungen.

Klimaschutz, Energie und Finanzen gehören hier zusammen. Jede Kilowattstunde, die wir nicht verbrauchen, und jede sinnvolle eigene Energieerzeugung können langfristig Kosten senken und Handlungsspielräume sichern.

4. Zusammenarbeit und Beteiligung

Eine Verbandsgemeinde funktioniert nur, wenn Verbandsgemeinderat, Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister, Ortsgemeinden, Verwaltung und Bürgerschaft verlässlich zusammenarbeiten.

Zusammenarbeit mit Rat, Ortsgemeinden und Verwaltung

Als Bürgermeister möchte ich Verwaltung mit klarer Verantwortung, guter Kommunikation und kollegialem Führungsstil führen. Gegenüber dem Verbandsgemeinderat sind mir nachvollziehbare Vorlagen, klare Alternativen und transparente finanzielle Auswirkungen wichtig. Gerade bei größeren Projekten müssen Informationen frühzeitig und verständlich vorliegen.

Die Ortsgemeinden sollen die Verbandsgemeinde als Partner erleben: mit klaren Ansprechpartnern, Unterstützung bei Fördermitteln, Planung und Verwaltungsvorgängen sowie einem offenen Ohr für unterschiedliche Ausgangslagen. Nicht jede Ortsgemeinde hat die gleichen Voraussetzungen. Deshalb braucht es eine Verwaltung, die unterstützt, erklärt und gemeinsam nach Lösungen sucht.

Die Ortsbürgermeisterdienstbesprechung möchte ich zu einem verbindlichen Austausch- und Vorberatungsformat weiterentwickeln. Themen, die mehrere Ortsgemeinden betreffen oder für die Gremienarbeit bedeutsam sind, sollen dort frühzeitig beraten und mit Rückmeldungen aus den Ortsgemeinden zusammengeführt werden. Die zuständigen Gremien werden dadurch nicht ersetzt, sondern besser vorbereitet.

Information, Transparenz und Bürgerbeteiligung

Bei größeren Projekten halte ich frühzeitige Information und passende Beteiligungsformate für notwendig: Bürgerversammlungen, Ortsgespräche, digitale Informationen, Projektseiten oder gezielte Beteiligungen von Vereinen, Jugend, Senioren, Feuerwehr oder betroffenen Anliegern. Hinweise müssen so früh einfließen können, dass sie noch Wirkung haben.

Ein besonderer Baustein ist für mich die Beteiligung junger Menschen. Ich möchte ein Jugendparlament beziehungsweise ein verbindliches Jugendbeteiligungsformat prüfen und voranbringen. Junge Menschen sollen nicht nur bei klassischen Jugendthemen gehört werden, sondern auch bei Mobilität, Schule, Freizeit, Klimaschutz, Digitalisierung und der Entwicklung ihrer Ortsgemeinden.

Wer möchte, dass junge Menschen Verantwortung übernehmen und sich mit ihrer Heimat identifizieren, muss ihnen echte Beteiligungsmöglichkeiten geben.

Beteiligung bedeutet nicht, dass jeder Wunsch erfüllt werden kann. Aber die Menschen haben Anspruch darauf zu verstehen, welche Möglichkeiten bestehen, welche Grenzen es gibt und warum Entscheidungen getroffen werden.