„Hast du eigentlich noch Zeit für deine Familie, die Feuerwehr oder auch mal für dich?“
Diese Frage wird mir in den letzten Wochen immer wieder gestellt.
Die ehrliche Antwort lautet: Ja – aber anders als sonst. Ein Wochenende im Wahlkampf ist intensiv. Es ist geprägt von vielen Terminen und Begegnungen, aber eben auch von den ganz normalen Dingen des Alltags. Genau diese Mischung macht es für mich aus.
Zeit für die Familie
Ein ruhiger Start in den Samstag
Der Samstag begann zunächst ganz ruhig. Mit einer Tasse Kaffee auf der Terrasse und unserer Labradorhündin „Flori“ – ein kurzer Moment, bevor der Tag richtig Fahrt aufnahm.
Wenn das Ehrenamt ruft
Zurück zu Hause wartete dann der inzwischen kalte Kaffee. Also gab es kurzerhand einen neuen.
Zuhause anpacken
Unterwegs auf den Festen
Ob auf einem Dorffest, einer Kirmes oder einem Vereinsfest – überall begegnen mir Menschen, die ihre Heimat mitgestalten möchten, ihre Gedanken teilen und offen ansprechen, was ihnen wichtig ist.
Gerade diese Gespräche sind für mich ein besonders wertvoller Teil des Wahlkampfes. Sie entstehen oft ganz ungezwungen und geben mir viele Einblicke in das, was die Menschen vor Ort beschäftigt.
Sonntag beim STEKA-Cup
Beim Einlauf der Mannschaften, bei der Siegerehrung und in den Gesprächen mit Verantwortlichen, Sportlern und Besuchern wurde einmal mehr deutlich, wie viel Engagement hinter einer solchen Veranstaltung steckt.
Den Sonntag gemeinsam ausklingen lassen
Diese gemeinsamen Momente sind für mich besonders wertvoll. Sie geben Raum, das Erlebte Revue passieren zu lassen, neue Kraft zu tanken und Zeit mit den Menschen zu verbringen, die mich jeden Tag unterstützen.
Warum ich kandidiere
Wenn ich auf so ein Wochenende zurückblicke, wird mir immer wieder bewusst, warum ich für das Amt des Bürgermeisters kandidiere.
Nicht wegen der vielen Termine oder der gefahrenen Kilometer, sondern wegen der Menschen.
Die zahlreichen Gespräche zeigen mir, wie groß das Interesse ist, unsere Verbandsgemeinde gemeinsam weiterzuentwickeln. Sie bestärken mich in der Überzeugung, dass gute Politik dort beginnt, wo Menschen einander zuhören, Probleme offen ansprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen.
Genau dafür stehe ich.
Klartext. Nähe. Verlässlichkeit.
Nicht nur im Wahlkampf, sondern auch als Maßstab für mein Handeln als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Trier-Land.







